STOP-Generator
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Alle Werte werden im Browser gespeichert. Die Stop-Dauer ist ein zufälliger Prozentsatz der Aktivitätsphase unmittelbar davor.
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Die Stop-Meditation ist eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Übung der Achtsamkeit: Auf ein Signal hin hält man augenblicklich inne und erstarrt in der Haltung, in der man sich gerade befindet. Alles, was eben noch lief, endet im selben Moment: die Bewegung, das Sprechen, oft sogar der Gedankenfluss.
Ursprung bei Gurdjieff
Die Übung geht auf den Mystiker und Lehrer Georges I. Gurdjieff zurück. In seiner Arbeit ging es darum, den Menschen aus seinem automatischen Funktionieren zu wecken. Nach Gurdjieff lebt der Mensch meist wie eine Maschine: Gewohnheiten, Gedankenschleifen und Reaktionen laufen ab, ohne dass jemand wirklich anwesend ist. Rief er „Stop!“, mussten alle Anwesenden sofort einfrieren, in genau der Haltung und mit dem Gesichtsausdruck des Augenblicks und diese Stellung eine Weile halten. Im Stillstand zeigt sich, wie man tatsächlich dasteht: Wo ist Spannung im Körper? Welche Gedanken und Gefühle sind gerade am Werk? Wer handelt hier eigentlich?
Das Prinzip
Das Besondere liegt im Überraschungsmoment. Weil das Signal unerwartet kommt, bleibt keine Zeit, sich auf den Stillstand vorzubereiten oder ihn zu inszenieren. Man erlebt unmittelbar, was gerade da ist und kann entdecken, dass hinter allem Tun etwas Ruhendes anwesend ist.
Im Alltag
Die Stop-Meditation braucht weder Kissen noch Stille. Sie lässt sich mitten in jede Tätigkeit einbauen: beim Gehen, Arbeiten oder beim Sprechen. Ein zufällig gesetztes „Stop“ unterbricht den Autopiloten und holt die Aufmerksamkeit zurück in den Körper und in den gegenwärtigen Augenblick. Genau dafür ist der STOP-Generator gedacht.
Er ist hier neu installiert und wird in den kommenden Wochen noch verfeinert.
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© 2026 Praxis D. Th. Hoffmann in Nagold ● Impressum ● Datenschutz ●
Die Stop-Meditation ist eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Übung der Achtsamkeit: Auf ein Signal hin hält man augenblicklich inne und erstarrt in der Haltung, in der man sich gerade befindet. Alles, was eben noch lief, endet im selben Moment: die Bewegung, das Sprechen, oft sogar der Gedankenfluss.
Ursprung bei Gurdjieff
Die Übung geht auf den Mystiker und Lehrer Georges I. Gurdjieff zurück. In seiner Arbeit ging es darum, den Menschen aus seinem automatischen Funktionieren zu wecken. Nach Gurdjieff lebt der Mensch meist wie eine Maschine: Gewohnheiten, Gedankenschleifen und Reaktionen laufen ab, ohne dass jemand wirklich anwesend ist. Rief er „Stop!“, mussten alle Anwesenden sofort einfrieren, in genau der Haltung und mit dem Gesichtsausdruck des Augenblicks und diese Stellung eine Weile halten. Im Stillstand zeigt sich, wie man tatsächlich dasteht: Wo ist Spannung im Körper? Welche Gedanken und Gefühle sind gerade am Werk? Wer handelt hier eigentlich?
Das Prinzip
Das Besondere liegt im Überraschungsmoment. Weil das Signal unerwartet kommt, bleibt keine Zeit, sich auf den Stillstand vorzubereiten oder ihn zu inszenieren. Man erlebt unmittelbar, was gerade da ist und kann entdecken, dass hinter allem Tun etwas Ruhendes anwesend ist.
Im Alltag
Die Stop-Meditation braucht weder Kissen noch Stille. Sie lässt sich mitten in jede Tätigkeit einbauen: beim Gehen, Arbeiten oder beim Sprechen. Ein zufällig gesetztes „Stop“ unterbricht den Autopiloten und holt die Aufmerksamkeit zurück in den Körper und in den gegenwärtigen Augenblick. Genau dafür ist der STOP-Generator gedacht.
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Ursprung bei Gurdjieff
Die Übung geht auf den Mystiker und Lehrer Georges I. Gurdjieff zurück. In seiner Arbeit ging es darum, den Menschen aus seinem automatischen Funktionieren zu wecken. Nach Gurdjieff lebt der Mensch meist wie eine Maschine: Gewohnheiten, Gedankenschleifen und Reaktionen laufen ab, ohne dass jemand wirklich anwesend ist. Rief er „Stop!“, mussten alle Anwesenden sofort einfrieren, in genau der Haltung und mit dem Gesichtsausdruck des Augenblicks und diese Stellung eine Weile halten. Im Stillstand zeigt sich, wie man tatsächlich dasteht: Wo ist Spannung im Körper? Welche Gedanken und Gefühle sind gerade am Werk? Wer handelt hier eigentlich?
Das Prinzip
Das Besondere liegt im Überraschungsmoment. Weil das Signal unerwartet kommt, bleibt keine Zeit, sich auf den Stillstand vorzubereiten oder ihn zu inszenieren. Man erlebt unmittelbar, was gerade da ist und kann entdecken, dass hinter allem Tun etwas Ruhendes anwesend ist.
Im Alltag
Die Stop-Meditation braucht weder Kissen noch Stille. Sie lässt sich mitten in jede Tätigkeit einbauen: beim Gehen, Arbeiten oder beim Sprechen. Ein zufällig gesetztes „Stop“ unterbricht den Autopiloten und holt die Aufmerksamkeit zurück in den Körper und in den gegenwärtigen Augenblick. Genau dafür ist der STOP-Generator gedacht.
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