Auf der Grundlage moderner Faszienforschung,
traditioneller chinesischer Medizin (TCM)
und langjähriger praktischer Erfahrung.

Abgestimmt darauf, wie Ihr Körper reagiert


Wenn Sie schon viel probiert haben

Sie sind beim Orthopäden gewesen. Vielleicht bei einem zweiten. Sie haben Massagen probiert, vielleicht Physio-Therapie über mehrere Rezepte hinweg. Und das schon über Jahre. Schmerztabletten helfen eine Weile, oder nur manchmal. Ein MRT zeigt nichts Auffälliges. Der Schmerz kommt zurück, wandert mal hierhin, mal dorthin, oder er ist nie ganz weg.

Wenn Ihnen diese Geschichte vertraut vorkommt, sind Sie wahrscheinlich hier richtig. Mein Schwerpunkt sind chronische Schmerzbilder, bei denen die klassischen Wege an Grenzen kommen - funktionelle Beschwerden ohne klare strukturelle Erklärung, Schmerzen, die sich verschieben oder hartnäckig wiederkehren.

Ich kann Ihnen nichts versprechen. Bei einigen Patienten klappt es nicht - das gehört zur Ehrlichkeit dieser Arbeit dazu. Aber ganz häufig lässt sich etwas verändern, wenn der Körper als ein vernetztes System betrachtet wird und nicht als Ansammlung isolierter Schmerzorte und Teilprobleme.

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Wie ich arbeite

Drei Grundsätze leiten meine Arbeit als manueller Schmerztherapeut.

Anatomisch begründet: Faszien sind keine Verpackung, sondern ein zusammenhängendes Sinnes- und Leitungssystem. In ihm verteilen sich Spannungen über große Distanzen, was sich heute mikroskopisch belegen lässt. Behandlung am Ort des Schmerzes greift dann zu kurz, wenn die Ursache anderswo sitzt.

Reaktionsgesteuert: Der Körper zeigt während der Behandlung durch konkrete Signale, wo gearbeitet werden muss: ein Kribbeln in den Beinen, eine Wärme, die sich ausbreitet, das Empfinden, dass etwas zu fließen beginnt. Diese Reaktionen sind keine Begleiterscheinungen, sondern Steuerungssignale. Ich folge ihnen konsequent.

Integriert: TCM-Akupressur, Faszientherapie und osteopathische Techniken arbeiten zusammen, nicht nebeneinander. Sie greifen auf unterschiedlichen Ebenen am selben Körper. Welche Methode wann zum Einsatz kommt, hängt vom Befund und vom Verlauf der Sitzung ab.

Erst öffnen, dann arbeiten

In jeder Behandlung gibt es eine Reihenfolge, die sich aus der Physiologie ergibt:

Bevor an einzelnen Punkten gearbeitet werden kann, muss das Gewebe durchlässig sein. Verklebte Faszien leiten keinen Reiz weiter und ein Druck auf einen Akupressur-Punkt verpufft, wenn die Bindegewebsketten dazwischen blockiert sind.

Deshalb beginnt jede Sitzung mit Faszienlösung an den Schlüsselregionen.

Erst wenn es im Gewebe wieder strömt, setzt die feiner wirkende Punktarbeit ein. Akupressur in einem geöffneten Körper trägt über die Faszienketten Reaktionen bis an den eigentlichen Wirkort.

Wie eine Behandlung abläuft

Beim ersten Termin nehme ich mir 90 Minuten Zeit. Wir besprechen Ihre Beschwerdegeschichte: was war, was passiert ist, was Sie bereits ausprobiert haben, was geblieben ist. Anschließend taste ich die Übergangszonen der Wirbelsäule, Druckpunkte und die Schlüsselregionen ab. Aus diesem Befund ergibt sich, wo wir in dieser Sitzung beginnen.

Die eigentliche Behandlung folgt der Sequenz "Erst öffnen, dann arbeiten". Wir starten an der Region, die der Befund als Hauptbelastung gezeigt hat. Welche Methode dort zum Einsatz kommt, also Faszientherapie, Akupressur, Reflexpunktarbeit oder manchmal craniosakrale Begleitung, entscheidet die Reaktion Ihres Gewebes. Sie liegen während der Behandlung bekleidet auf der Liege; lediglich bei einzelnen Techniken wie Schröpfen oder Narbenbehandlung ist direkter Hautkontakt nötig, was wir vorher besprechen.

Am Ende des Erstgesprächs bekommen Sie eine erste Einschätzung: was ich wahrgenommen habe, ob ein weiterer Termin sinnvoll ist und was Sie zwischen den Sitzungen selbst tun können.

Dauer, Anzahl und Kosten

Eine Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten, sowohl das Erstgespräch als auch die Folgesitzungen.

Drei bis fünf Sitzungen im Abstand von ein bis zwei Wochen reichen oft für eine deutliche und stabile Veränderung. Bei chronischen Bildern mit langer Vorgeschichte können auch mehr Sitzungen sinnvoll sein.

Eine Sitzung kostet 80 Euro; wenn die Behandlung länger dauert, sind es 90 Euro. Diese Praxis ist eine private Schmerztherapie-Praxis. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Behandlung nicht, viele private Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten teilweise oder ganz. Klärung am besten direkt mit Ihrer Versicherung.

Was Sie bitte zum Erstgespräch mitbringen

Falls vorhanden: Befunde aus früheren Untersuchungen (Arztberichte, MRT- oder Röntgenbilder). Bequeme Kleidung. Ansonsten nichts weiter, keine besondere Vorbereitung nötig.

Für wen das geeignet und für wen nicht

Nicht jeder Schmerz ist ein Fall für mich. Bei manchen Beschwerden gehört der erste Weg zum Arzt.

Wo ich helfen kann

  • Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen, die immer wiederkommen
  • Migräne und Spannungskopfschmerzen
  • Wenn die Bildgebung nichts findet, der Schmerz aber bleibt
  • Schmerzen, die sich verschieben oder in andere Körperregionen ausstrahlen
  • Wenn Sie schon viele Behandlungen hinter sich haben und nichts richtig hilft
  • Plantarfasziitis, Fersensporn, Schmerzen in der Fußsohle
  • Wenn Sie nach einer Operation oder einem Eingriff, zum Beispiel einer Kardioversion, noch nicht wieder "richtig angekommen" sind
  • Hexenschuss und akute Rückenverspannungen, Akuttermine sind möglich

Wann Sie zuerst zum Arzt gehen sollten

Bei folgenden Anzeichen gehen Sie bitte sofort zum Arzt oder rufen Sie den Notarzt unter 112. Hier bin ich nicht der richtige erste Ansprechpartner:

  • Plötzliche Lähmungen, Taubheit, Sprachstörungen oder Sehausfälle, das können Zeichen eines Schlaganfalls sein
  • Drückender, anhaltender Brustschmerz, vor allem wenn er in Arm, Kiefer oder Rücken zieht
  • Plötzliche, sehr starke Schmerzen, die Sie sich nicht erklären können
  • Fieber zusammen mit Schmerzen
  • Verdacht auf Bandscheibenvorfall mit Lähmung oder Taubheitsgefühl in Bein oder Arm
  • Knochenbrüche oder frische Verletzungen

In all diesen Fällen geht der Weg zuerst zum Arzt. Wenn die ärztliche Behandlung dann gegriffen hat oder allein nicht reicht, kann meine Arbeit gut ergänzen.

Komplementär zur Schulmedizin

Ich arbeite ergänzend zur Schulmedizin, nicht als Ersatz. Die Schulmedizin ist für vieles unverzichtbar: Diagnostik mit MRT und Röntgen, akute Notfälle, Schäden, die operiert werden müssen, lebenswichtige Medikamente.

Wo ich anders ansetze: bei den Spannungsmustern und Zusammenhängen, die im MRT nicht zu sehen sind. Wenn Ärzte nichts finden, der Schmerz aber bleibt, hier kann ich oft helfen.

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich ein Rezept für diese Behandlungen?
Nein - dies ist eine private Schmerztherapie Praxis. Sie können jederzeit einen Termin vereinbaren. Kassen-Rezepte gehen nicht - Privatrezepte gehen jederzeit
Welche Alternativen gibt es zu Medikamenten?
Neben Medikamenten können viele alternative Schmerzbehandlungen helfen – etwa Faszientherapie, Physio, Akupunktur / Akupressur, Wärme- oder Kältetherapie, Elektrotherapie (TENS) oder psychologische Stress- und Schmerz-Bewältigung. Eine Kombination von verschiedenen Methoden erzielt oft die besten Ergebnisse.
Können chronische Schmerzen auch behandelt werden?
Unbedingt, aauch sie lassen sich durch eine individuell abgestimmte Schmerzbehandlung reduzieren. Ziel ist eine bessere Lebensqualität, gesteigerte Beweglichkeit und mehr Alltagsaktivität trotz Schmerz.
Muß Faszientherapie schmerzhaft sein?
Nein. Faszientherapie kann bei stark verklebtem Gewebe unangenehm sein, muss es aber nicht. Ich arbeite osteopathisch mit genau dosiertem Druck – intensiv genug, um Verklebungen zu lösen, aber nie so stark, dass es unangenehm wird. Sie müssen dabei entspannen können.

Bei empfindlichen Bereichen spüren Sie vorübergehend einen Dehnungs- oder Druckschmerz. Das ist normal und oft ein Zeichen, dass die Therapie wirkt. Die Beschwerden lassen meist nach wenigen Tagen nach, während Beweglichkeit und Belastbarkeit zunehmen. Faszien enthalten viele sensible Nervenfasern.
Wann sollte ich eine Schmerztherapie beginnen?
Eine Schmerztherapie ist sinnvoll, wenn Schmerzen länger als drei Monate anhalten oder die Lebensqualität stark einschränken. Eine frühzeitige, individuell angepasste Schmerztherapie kann verhindern, dass akute Beschwerden zu chronischen Schmerzen werden.

Wenn Schmerzen trotz Behandlung bestehen bleiben oder sich verstärken, ist eine spezialisierte Schmerztherapie ratsam. Ein erfahrener Schmerztherapeut erstellt einen individuellen Behandlungsplan, um die Ursache gezielt zu behandeln.
Was ist der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen?
Akute Schmerzen sind ein Warnsignal des Körpers und klingen meist nach der Heilung ab. Chronische Schmerzen dauern länger als drei Monate an und werden häufig zu einer eigenständigen Erkrankung, die eine spezialisierte Schmerztherapie erfordert.
Welche Rolle spielt Bewegung in der Schmerztherapie?
Regelmäßige Bewegung ist ein zentraler Bestandteil jeder Schmerzbehandlung. Sie stärkt Muskulatur und Gelenke, verbessert die Durchblutung und hilft, chronische Schmerzen langfristig zu verringern.
Woran merke ich, ob meine Faszien verklebt sind?
Verklebte Faszien machen sich durch Schmerzen bemerkbar – dumpf, ziehend oder stechend, oft im Rücken, Nacken oder Schultern. Auch Gelenk-, Bauch- oder Kopfschmerzen können ein Zeichen sein.

Sie spüren Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit: Gelenke knacken, alltägliche Bewegungen werden schwerer. Muskelverspannungen kehren trotz Massagen immer wieder – oft als harte Knubbel (Triggerpunkte) tastbar. Manchmal kommen Kribbeln, Taubheitsgefühle oder ein anhaltendes Muskelkater-Gefühl hinzu.

Wichtig: Der Schmerzort ist nicht immer der Ort der Verklebung. Faszien übertragen Spannungen – ein Fußproblem kann zu Kopfschmerzen führen. Genau deshalb schaue ich auf Ihren ganzen Körper.
Für wen ist diese Schmerztherapie geeignet?
Eine Schmerztherapie ist dann sinnvoll, wenn Schmerzen das tägliche Leben spürbar beeinträchtigen. Besonders bei chronischen Beschwerden kann sie helfen, Lebensqualität zurückzugewinnen. Aber auch akute Schmerzen sollten frühzeitig behandelt werden – denn je eher man handelt, desto besser lässt sich verhindern, dass sie sich dauerhaft festsetzen.

Über mich und Kontakt

Wer ich bin

Mein Name ist D. Th. Hoffmann. Ich bin staatlich geprüfter Masseur und arbeite seit 1993 als manueller Schmerztherapeut in eigener Praxis, bis 2023 in Wildberg, seither in Nagold-Iselshausen. Mein Schwerpunkt liegt auf chronischen Schmerzbildern, die in der schulmedizinischen Versorgung an Grenzen kommen.

In über drei Jahrzehnten habe ich mich kontinuierlich fortgebildet, bei einigen der prägendsten Lehrer der manuellen und körperorientierten Therapie im deutschsprachigen Raum: Fußreflexzonen-Massage bei Hanne Marquardt, Akupunkt-Massage nach Penzel, Craniosakral-Therapie bei Uwe Baumann, Alf Nurnus und Joachim Lichtenberg, Biodynamik bei Michael Shea, Bioenergetik bei Gerda Boyesen, Wachkoma-Therapie bei Peter Berger und Farbpunktur bei Peter Mandel. Hinzu kommen Familienstellen, Kommunikationstrainings und eine jahrzehntelange Meditationspraxis, die meine Arbeit am stillen Hinhören geprägt hat.

Was mich an dieser Arbeit über die Jahre geleitet hat, lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Akzeptieren, was ist, hilft sich zu verändern. Erst wenn das Gewebe nicht mehr gegen sich selbst arbeitet, kann es seine Spannungsmuster lösen. Erst wenn der Mensch sich selbst nicht mehr bekämpft, kommt Bewegung ins System.

Wer tiefer einsteigen möchte: Eine ausführliche Darstellung meiner Arbeitsweise finden Sie in den beiden Texten "Der Körper, den ich behandle" (Teil 1 und Teil 2).

Praxis und Kontakt

Sprechzeiten: Montag bis Freitag 10:00 bis 20:00 Uhr,
Samstag 10:00 bis 16:00 Uhr.

Termine nur nach Vereinbarung

Während Behandlungen gehe ich nicht ans Telefon.
Hinterlassen Sie bitte eine Nachricht, ich rufe zurück.

Eine Anfahrtsbeschreibung mit Parkmöglichkeiten
finden Sie unten auf dieser Seite

Kostenlose telefonische Erstberatung

Sie sind sich nicht sicher, ob meine Behandlung für Ihre Beschwerden passt? Rufen Sie einfach an. In einem kurzen Telefonat klären wir, ob ein Termin sinnvoll wäre, ohne Zeitdruck und ohne Verpflichtung. Die Erstberatung am Telefon ist kostenlos.

Schmerz-Behandlungen in Nagold und für den Raum
Herrenberg, Bondorf, Eutingen, Horb, Waldachtal, Pfalzgrafenweiler,
Egenhausen, Altensteig, Wildberg, Jettingen, Gäufelden, Mötzingen,
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Private Schmerztherapie
Praxis D. Th. Hoffmann
Brühlstr. 24
72202 Nagold - Iselshausen

0172 8747373

Hier wird's konkret

© 2026 D. Th. Hoffmann
letzte Aktualiserung am 17. May 2026
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Schmerztherapie Behandlungen
mit feinfühliger osteopathischer
Faszienarbeit und Akupressur

im Raum Nagold, Horb, Calw,
Altensteig und Herrenberg

Chronische und akute
Schmerzen behandeln

Schmerzen sollten im Kontext ihrer verursachenden Schlüsselregion gesehen und behandelt werden. ( mehr dazu hier ) Sie verschwinden nicht von selbst.
Sie benötigen Verständnis, Sensibilität, Zuwendung und Aufmerksamkeit damit eine echte, nachhaltige Veränderung eintreten kann. Dann ergeben sich eine Fülle von Möglichkeiten, akute und chronische Schmerzen zu behandeln.

In mir haben Sie einen Spezialisten in natürlicher Schmerztherapie für Nagold und Umgebung gefunden. In meiner Schmerzpraxis behandle ich Ihre Schmerzen auf natürliche Weise durch Faszienarbeit, Akupressur und passende Reflexzonentherapien.

Meine Behandlungen sind sanft, nachhaltig und kommen ohne Spritzen oder Tabletten aus. Stattdessen löse ich die Ursachen Ihrer Schmerzen dort, wo sie entstehen - im Fasziengewebe und durch Akupunkturpunkten der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Ob chronische Rückenschmerzen, Verspannungen, Gelenkbeschwerden oder Kopfschmerzen - im Gegensatz zur medikamentösen Schmerztherapie arbeite ich ausschließlich mit manuellen Techniken, die Ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren.

5 Schlüsselregionen

Faszien - Statik in Bewegung

Was haben meine Schmerzen und Beschwerden mit Faszien zu tun? In den meisten Fällen lautet die Antwort: Fast alles. Faszien bilden ein durchgehendes, hochsensibles Netzwerk, das Struktur, Spannung und Bewegungsfluss im Körper steuert. Alles ist mit allem verbunden. Wird dieser Fluss gestört, entstehen Bewegungseinschränkungen, Schmerzen und chronische Beschwerden.

Faszien – viel mehr als nur Bindegewebe

Faszien sind ein lebendiges System, das alle Zellen miteinander verbindet. Sie reagieren auf Druck, Bewegung, Stress und sogar Gedanken. Stellen Sie sich ein feines beutelartiges Gewebe vor, das jeden Muskel, jede Sehne und jedes Organ umhüllt und miteinander verbunden sind …. dieses Gewebe gibt uns Struktur, Stabilität und Körpergefühl und funktioniert als  e i n System. Die Besonderheit: Faszien sind elastisch und anpassungsfähig. Sie dehnen sich in jede Richtung, ohne zu reißen.

Wenn Faszien Probleme machen

Im Grunde ist es einfach - das Fasziensystem zieht sich auf Grund von körperlichen oder seelischen Erschütterungen, Dauerspannungen, Druck an einer bestimmten Stelle zusammen und dadurch ändert sich subtil und andauernd die gesamte Positionierung der Knochen im Körper und damit die Haltung. Und das bringt weitere Belastungen mit sich mit Auswirkungen auf alles andere.

Verkleben, verhärten oder trocknen Faszien aus, verlieren sie ihre Elastizität. Die Folge sind wieder Schmerzen und eingeschränkte Bewegung weil das Zusammenspiel nicht mehr reibungslos möglich ist.

Auch Organe leiden darunter – eine verspannte Faszienhülle überträgt Spannung in andere Körperbereiche und stört dort alle Funktionen einer ganzen Kette von Zusammenhängen.

Im Faszienansatz frage ich: Wo beginnt die Blockade im Körper? Welcher Druck kann nicht mehr ausgeglichen werden? Welche Kompensation führt zu diesem Schmerz?

Die 5 Schlüsselregionen

Das Fundament unserer Körperhaltung

Diese Regionen regulieren und kompensieren ständig unsere gesamte Körperhaltung. Arbeiten sie nicht gut zusammen, entstehen die meisten Schmerzen. Faszien sind dabei das verbindende Element:

+  Die Kopfregion
Der Verbindung des Kopfes zu den obersten Halswirbeln (Atlas und Axis) und zum Hinterkopf (Occiput) spielt eine zentrale Rolle für Ihre gesamte Statik. Hier befinden sich eine Fülle von Sensoren, die ständig Spannungen und Haltungsveränderungen registrieren.

Durch sanfte manuelle Techniken lassen sich Probleme in dieser Schlüsselregion erkennen und behandeln. Das Ziel ist es, die natürliche Beweglichkeit, Ausrichtung und Funktion dieser Bereiche wiederherzustellen. Das kann sich positiv auf den gesamten Körper auswirken und zu einem verbesserten Allgemeinzustand führen.
+  Schulter und Nacken Verbindung
Im oberen Brustkorb, dort wo Hals und Brustbereich aufeinandertreffen, liegt eine wichtige Durchgangszone. Hier stauen sich oft Spannungen durch Stress, Bildschirmarbeit oder schlechte Haltung.

Stellen Sie sich diese Region wie ein Tor vor. Durch diese Offnung verlaufen wichtige Blutgefaße, Nerven und Lymphbahnen - alles auf dem Weg zwischen Gehirn, Armen und Brustkorb. Eine geschaftige Kreuzung im Korper sozusagen.

Wenn dieser Bereich verspannt oder blockiert ist, kann das Auswirkungen haben. Die Versorgung der Arme leidet, die Lymphe staut sich, und der Sympathikus (unser Aktivierungsnerv) feuert manchmal zu stark. Atmung und Herzschlag geraten aus dem Takt.

Gezielte Faszien- und Muskelbehandlung lost die Blockaden. Der Energiefluss normalisiert sich, und Sie spuren die Erleichterung oft sofort im ganzen Oberkörper.
+  Zwerchfell und Oberbauch
Das Zwerchfell ist weit mehr als nur ein Atemmuskel. Es verbindet Atmung, Haltung und innere Organe miteinander - eine zentrale Schaltstelle in Ihrem Korper.

Wenn Sie atmen, massiert das Zwerchfell die Oberbauchorgane sanft durch. Bei chronischer Anspannung oder standigem Luftanhalten steht es zu hoch und diese naturliche Bewegung fallt weg. Die Organe werden schlechter durchblutet, die Verdauung leidet.

Das Zwerchfell sitzt genau dort, wo Brust- und Lendenwirbelsaule aufeinandertreffen. Eine Schlüsselregion fur Verdrehungen der Wirbelsaule. Interessant: Der Zwerchfellnerv kommt aus der Halswirbelsaule - deshalb hangt hier alles zusammen.

Bewusstes Atmen wirkt direkt. Langeres Ausatmen senkt den Blutdruck, beruhigt das Nervensystem und verbessert die Verdauung. Freie Atmung ist tatsachlich ein Schlüssel zur Schmerzlinderung.
+  Becken und Lendenwirbelsäule
Das Becken mit der Lendenwirbelsäule ist das Kraftzentrum Ihres Korpers. Hier laufen alle wichtigen Verbindungen zusammen: Wirbelsaule, Kreuzbein, Huftgelenke, Unterleibsorgane und die Versorgung der Beine. Fehlstellungen in dieser Region wirken sich nach oben und unten aus - auf Schultern, Rucken, Hufte und Knie.

Die Iliosakralgelenke zwischen den Beckenhälften sind empfindlich. Unsanfte Landungen nach Sprungen oder Sturze auf Gesaß und Rucken können hier Verletzungen verursachen, die allmahlich zu Fehlhaltungen fuhren.

Wenn ein Bein langer ist als das andere, verdreht sich mit der Zeit das Becken. Das Problem pflanzt sich die ganze Wirbelsaule hoch fort.

Der Ubergang von Lendenwirbelsaule zu Becken ist eine Schlusselregion - genauso wichtig wie Sprunggelenke und Genick fur Ihre Stabilitat und Bewegung.
+  Sowie die Knie und die Füße
Ihre Fuße tragen das ganze System. Fehlstellungen oder Spannungen hier wirken sich bis zum Kopf aus.

Die Fuße sind randvoll mit Nervenenden, Drucksensoren in den Sohlen, Dehnungsrezeptoren um die Sprunggelenke. Diese Sensoren senden standig Informationen ans Gehirn. Deshalb spielen die Fuße eine zentrale Rolle fur Ihre Korperhaltung und Ihr Gleichgewicht - bei Gleichgewichtsstorungen sind sie immer beteiligt.

Schauen Sie sich Ihre Schuhsohlen an. Die Abnutzungsmuster zeigen Ihr Laufverhalten. Bei einem nach innen geneigten Fuß nutzt sich die Außenseite starker ab, bei einem nach außen geneigten Fuß die Innenseite.

Fußfehlstellungen verschieben die Gewichtsverteilung auf die Knie. Das Gelenk wird ungleichmaßig belastet, verschleißt schneller. Die ganze Beinachse verandert sich, das Knie steht unnatural. Schmerzen beim Stehen, Gehen oder Sport sind die Folge.

So arbeite ich

Die Ursache finden und nicht nur
das Symptom behandeln

Der erste Schritt: Verbindung schaffen

Zunächst erkenne und löse ich die Spannungen zwischen den Schlüsselregionen mit osteopathischer Faszienarbeit. Damit entsteht Verbindung – und meistens ein erstes "Flow-Gefühl": Die Tiefenwahrnehmung im Körper nimmt zu, erste Verbesserungen werden spürbar.

3 Bausteine für tiefe,
unmittelbar spürbare Entspannung

Um schmerzhafte Regionen besser zu durchbluten, tiefer zu durchwärmen, den Lymphfluss zu verbessern und Entzündungen zu reduzieren, nutze ich:
faszien, behandlung, hws, halswirbel, nagold, tablet

Wie fasziale Schmerztherapie
Ihre Beweglichkeit steigern kann

Faszien Selbstbehandlung über die Fußsohle

In meiner Praxis in Nagold-Iselshausen
erhalten Sie eine wirkungsvolle fasziale
Schmerzbehandlungen und Akupressur:

       ◼︎▶︎

für Kopf und Nacken

Spannungskopfschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, einseitige Kopfschmerzen
Atlas-Occiput-Probleme
Nackenverspannungen, steifer Nacken und Hals, Schiefhals, HWS Syndrom
Kiefergelenksprobleme und Schmerzen, Kieferdruck, craniomandibuläre Dysfunktionen, Zähneknirschen
Augenprobleme, Überanstrengung durch Bildschirmarbeit
Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen
Zustände nach einem Schleudertrauma mit bleibenden Beschwerden
       ◼︎▶︎

für Schultern und Arme

Schulterschmerzen, Schulterprobleme, Schulter-Arm-Syndrom
Schulterschmerzen, Schulterprobleme, Schulter-Arm-Syndrom
Ellenbogen , Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Verstauchungen
Nachbehandlung eines gebrochenen Armes
       ◼︎▶︎

für Rücken und Wirbelsäule

Rückenbeschwerden, ständig wiederkehrende Wirbelblockaden
Rücken-Schmerzen, Wirbelsäulenprobleme, Kreuz-Schmerzen
Leichtere Bandscheibenprobleme sowie Zustände nach Bandscheibenvorfall (OP)
       ◼︎▶︎

für Becken und Hüfte

Beckenschiefstand, Beinlängendifferenz, ISG Blockaden
Beckenboden-, Steißbein-, Hüftgelenk-Schmerzen
       ◼︎▶︎

für Gelenke allgemein

Gelenkbeschwerden aller Art. ( … basische Kartoffelkur ! )
       ◼︎▶︎

für Innere Organe und Verdauung

Verdauungsstörungen, Völlegefühl, Verdauungsbeschwerden
Zwerchfell- und Atembeschwerden, Solar Plexus Druck
Bluthochdruck und Durchblutungsproblemen, Ödemen
       ◼︎▶︎

für chronische und akute Schmerzzustände

Begleitende Schmerztherapie bei allen Schmerzzuständen
Akute Schmerzen überall im Körper
Chronische Schmerzen
       ◼︎▶︎

für chronische und akute Schmerzzustände

Nervosität, innere Unruhe, Stress und stressbedingte Beschwerden
Spannungszustände, Verspannungen aller Art
Erschöpfungszustände oder Burn-out-Syndrom
Schock und zur sanften Traumalösung
Schlafprobleme
       ◼︎▶︎

zur Prävention und Gesundheitsförderung

Gesundheitsprophylaxe oder Rehabilitation
Tiefenentspannung und Stärkung des Immunsystems
       ◼︎▶︎

Auch Organe und Nerven können sich entspannen

Diese Behandlungen dauern etwa 1 ½ Stunden
und kosten Sie 80,- Euro

Dazu gehören ein ausführliches Gespräch
über Ihre Situation, verschiedene Ganzkörper-
Tests und eine berührende und feinfühlige
Behandlung aller beteiligten Regionen

Brauche ich ein Rezept für diese Behandlungen?
Nein - dies ist eine private Schmerztherapie Praxis. Sie können jederzeit einen Termin vereinbaren. Kassen-Rezepte gehen nicht - Privatrezepte gehen jederzeit
Welche Alternativen gibt es zu Medikamenten?
Neben Medikamenten können viele alternative Schmerzbehandlungen helfen – etwa Faszientherapie, Physio, Akupunktur / Akupressur, Wärme- oder Kältetherapie, Elektrotherapie (TENS) oder psychologische Stress- und Schmerz-Bewältigung. Eine Kombination von verschiedenen Methoden erzielt oft die besten Ergebnisse.
Können chronische Schmerzen auch behandelt werden?
Unbedingt, aauch sie lassen sich durch eine individuell abgestimmte Schmerzbehandlung reduzieren. Ziel ist eine bessere Lebensqualität, gesteigerte Beweglichkeit und mehr Alltagsaktivität trotz Schmerz.
Muß Faszientherapie schmerzhaft sein?
Nein. Faszientherapie kann bei stark verklebtem Gewebe unangenehm sein, muss es aber nicht. Ich arbeite osteopathisch mit genau dosiertem Druck – intensiv genug, um Verklebungen zu lösen, aber nie so stark, dass es unangenehm wird. Sie müssen dabei entspannen können.

Bei empfindlichen Bereichen spüren Sie vorübergehend einen Dehnungs- oder Druckschmerz. Das ist normal und oft ein Zeichen, dass die Therapie wirkt. Die Beschwerden lassen meist nach wenigen Tagen nach, während Beweglichkeit und Belastbarkeit zunehmen. Faszien enthalten viele sensible Nervenfasern.
Wann sollte ich eine Schmerztherapie beginnen?
Eine Schmerztherapie ist sinnvoll, wenn Schmerzen länger als drei Monate anhalten oder die Lebensqualität stark einschränken. Eine frühzeitige, individuell angepasste Schmerztherapie kann verhindern, dass akute Beschwerden zu chronischen Schmerzen werden.

Wenn Schmerzen trotz Behandlung bestehen bleiben oder sich verstärken, ist eine spezialisierte Schmerztherapie ratsam. Ein erfahrener Schmerztherapeut erstellt einen individuellen Behandlungsplan, um die Ursache gezielt zu behandeln.
Was ist der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen?
Akute Schmerzen sind ein Warnsignal des Körpers und klingen meist nach der Heilung ab. Chronische Schmerzen dauern länger als drei Monate an und werden häufig zu einer eigenständigen Erkrankung, die eine spezialisierte Schmerztherapie erfordert.
Welche Rolle spielt Bewegung in der Schmerztherapie?
Regelmäßige Bewegung ist ein zentraler Bestandteil jeder Schmerzbehandlung. Sie stärkt Muskulatur und Gelenke, verbessert die Durchblutung und hilft, chronische Schmerzen langfristig zu verringern.
Woran merke ich, ob meine Faszien verklebt sind?
Verklebte Faszien machen sich durch Schmerzen bemerkbar – dumpf, ziehend oder stechend, oft im Rücken, Nacken oder Schultern. Auch Gelenk-, Bauch- oder Kopfschmerzen können ein Zeichen sein.

Sie spüren Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit: Gelenke knacken, alltägliche Bewegungen werden schwerer. Muskelverspannungen kehren trotz Massagen immer wieder – oft als harte Knubbel (Triggerpunkte) tastbar. Manchmal kommen Kribbeln, Taubheitsgefühle oder ein anhaltendes Muskelkater-Gefühl hinzu.

Wichtig: Der Schmerzort ist nicht immer der Ort der Verklebung. Faszien übertragen Spannungen – ein Fußproblem kann zu Kopfschmerzen führen. Genau deshalb schaue ich auf Ihren ganzen Körper.
Für wen ist diese Schmerztherapie geeignet?
Eine Schmerztherapie ist dann sinnvoll, wenn Schmerzen das tägliche Leben spürbar beeinträchtigen. Besonders bei chronischen Beschwerden kann sie helfen, Lebensqualität zurückzugewinnen. Aber auch akute Schmerzen sollten frühzeitig behandelt werden – denn je eher man handelt, desto besser lässt sich verhindern, dass sie sich dauerhaft festsetzen.

Ätherische Öle unterstützen Faszientherapien, indem sie auf eine andere Weise die Durchblutung fördern, Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen, die Elastizität des Gewebes verbessern und zur allgemeinen Entspannung beitragen.
Ölmischungen für akute und chronische Schmerzen
Starkes Schmerzöl - auch bei chronischen Schmerzen
  • 20 Tr Cajeput
  •   7 Tr Lavendel
  •   6 Tr Zeder
  •   5 Tr Rosmarin
  •   5 Tr Pfefferminz
  •   3 Tr Orange
  •   2 Tr Tonka
in 10 ml Johanniskrautöl und 10 ml Mandelöl als Roll-On zur äußerlichen Behandlung

Narben - Öl
Das Narben-Pflegeöl darf erst aufgetragen werden, wenn die Haut geschlossen ist. Diese pflegende und hautregenerierende Mischung 1 - 2 x täglich auf die geschlossene Haut auftragen:

  • 2 Tropfen Lavendel
  • 2 Tropfen Rosengeranie
  • 2 Tropfen Karottensamen
  • 2 Tropfen Immortelle
in 25 ml Weizenkeimöl und 5 ml Hagebutten ÖL (Wildrose) Roll-On zur äußerlichen Anwendung auch alter Narben.


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Chronische und akute
Schmerzen behandeln

Schmerzen verstehen


Schmerzen sind vor allem ein Signal, ein Hinweis auf eine Fehlfunktion, eine Überlastung oder auf einen Mangel. Deshalb ist es nicht ratsam, dieses Signal einfach zu ignorieren oder mit Medikamenten "abzuschalten" - wenn in Ihrem Auto eine rote Kontrolllampe aufleuchtet und man versucht, sie abzuschalten, bleibt der eigentliche Grund ja trotzdem bestehen. Genauso ist es im Körper.

Schmerzen sollten immer im Kontext Ihrer Schlüsselregion wahrgenommen und behandelt werden. Sie verschwinden nicht von selbst - sie benötigen Verständnis, Sensibilität, Zuwendung und Aufmerksamkeit, damit eine echte, nachhaltige Veränderung eintreten kann. Denn


Ihrem Schmerz ist es nicht egal, wie er behandelt wird.


Sie haben Schmerzen, suchen Massage in Nagold oder einen guten Schmerztherapeuten in der Nähe? Dann sind Sie hier richtig. Wenn Schmerzmittel, Massage oder Physio bisher keine dauerhafte Besserung haben, probieren Sie diesen Ansatz aus: eine ganzheitliche manuelle Schmerztherapie, die an den Schlüsselregioenen Ihres Körpers ansetzt.


Das Fundament Ihrer Statik
Die 5 Schlüsselregionen


Diese 5 Schlüsselregionen des Körpers regulieren und kompensieren ständig unsere Körperhaltung. Ihr Zusammenspiel ist ursächlich an den meisten Schmerzen beteiligt und deshalb müssen sie besonders gut zusammenarbeiten können.
+  Die Kopfregion
Die Bedeutung der Verbindung des Kopfes zum 1. und 2. Halswirbel Halswirbel (Atlas und Axis) und des Hinterhauptsbeins (Occiput) spielt eine sehr wichtige Rolle für die Statik. Hier sitzen eine Fülle von Sensoren, die Spannungen in der gesamten Haltung registrieren.

  • Der Kopf besteht aus einzelnen Schädelknochen, die durch Nähte miteinander verbunden sind. Die minimale Beweglichkeit der Schädelknochen und die Spannung der Hirnhäute im Inneren des Kopfes sind für eine optimale Gehirnfunktion und den craniosacralen Rhythmus von hoher Bedeutung. Man kann den Kopf untersuchen und behandeln, um hier Einschränkungen und Spannungen zu erkennen und zu behandeln, die sich auf den Zustand des Kiefergelenks, die Nasennebenhöhlen oder die Augen auswirken können.
  • Der Atlas ist der 1. oberste Halswirbel, der den Schädel mit der Wirbelsäule verbindet und den Sockel für den Kopf bildet. Alle Schädelprobleme haben Einfluß auf dieses Zone und umgekehrt.
  • Diese Funktionen sind im Zusammenspiel mit der unteren Lendenwirbelsäule sowie den Sprunggelenken die wichtigste Zone für die gesamte Statik des Körpers.
Durch sanfte manuelle Techniken lassen sich Probleme in dieser Schlüsselregion erkennen und behandeln. Das Ziel ist es, die natürliche Beweglichkeit, Ausrichtung und Funktion dieser Bereiche wiederherzustellen. Das kann sich positiv auf den gesamten Körper auswirken und zu einem verbesserten Allgemeinzustand führen.
+  Schulter und Nacken
Die "obere Thoraxöffnung" ist ein anatomischer Begriff, der sich auf eine wichtige Öffnung im oberen Bereich des Brustkorbs (Thorax) bezieht. Diese Öffnung ist wie ein Tor oder ein Eingang zu einem Raum, der viele lebenswichtige Strukturen durchlässt:

  • Stellen Sie sich vor, der Oberkörper ist wie ein Korb, der die Lunge und das Herz schützt. Ganz oben in diesem Korb, im Bereich des Halses, gibt es eine Art "Tor" oder "Öffnung", die als obere Thoraxapertur bezeichnet wird. Sie ist wichtig, weil sie den Übergang zwischen dem sehr beweglichen Hals und dem im Vergleich viel starreren Brustkorb ermöglicht. Durch diese Öffnung treten wichtige Gefäße ein und aus. Zum Beispiel verlaufenen hier wichtige Blutgefäße und Nerven, die den Arm versorgen. Es ist wie eine geschäftige Straße, auf der Autos (die Blutgefäße) und Nachrichtenübermittler (die Nerven) von deinem Gehirn zu deinem Arm und zurück fahren.
  • Dazu ist es ein Ort im Körper, wo sich wichtige Lymphe-Gefäße befinden, die die Gesundheit des Hals-Rachen-Raumes gewährleisten.
  • Im Bereich der Wirbelsäule dieses Abschnittes wird alles im Kopf und im Brustkorb vom Sympathikus versorgt, dem großen Aktivierung Nerv. Atmung und Herz können aber auch zu stark "angefeuert" werden - dann ist hier Beruhigung gefragt.

Manchmal kann es vorkommen, dass etwas in dieser "Straße" blockiert ist oder nicht richtig funktioniert, was zu Gesundheitsproblemen führen kann. Diese Öffnung muß man gut verstehen, um eventuelle Probleme zu erkennen und zu behandeln damit alles, was vom Gehirn in den Brustbereich und zu den Armen geschickt werden soll und umgekehrt, sicher passieren kann.
+  Zwerchfell, Oberbauch
Das Zwerchfell hat eine entscheidende Rolle für die unterschiedlichen Druckverhältnisse im Brustraum und im Bauchraum:

  • Es ist nicht einfach nur für die Atmung zuständig sondern auch für die Statik und für die Zirkulation in den Oberbauchorganen. Ein verspanntes Zwerchfell (z.B. durch chronisches Luftanhalten) führt zu einem sog. Zwerchfellhochstand, der die "Massage" der Oberbauchorgane behindert - sie bewegen sich beim Atmen dann nicht ausreichend mit.
  • Der Übergang von unterer Brustwirbelsäule und der Lendenwirbelsäule ist eine Schlüsselregion für Verdrehungen der Wirbelsäule.
  • Hier gibt es eine enge Beziehung zur Halswirbelsäule weil der Zwerchfellnerv aus der Halswirbelsäule entspringt.
  • Bewußtes Atmen ist in der Lage, Blutdruck zu regulieren, die Verdauung zu verbessern und gelassener zu werden (Aufatmen und längeres Ausatmen).
+  Becken und     Lendenwirbelsäule
Hier geht es um die Lendenwirbelsäule, das Kreuzbein, die Symphyse, die Unterleibsorgane aber auch um die Versorgung der Beine:

  • Die Iliosakralgelenke zwischen den Beckenhälften sind empfindlich gegenüber Verletzungen, die oft durch unsanfte Landungen nach einem Sprung auf einem oder beiden Beinen oder Stürze auf den Rücken oder das Gesäß verursacht werden. Solche Ereignisse können den Startpunkt für allmähliche Fehlhaltungen bilden.
  • Die Festigkeit der unteren Rückenwirbel hängt davon ab, dass alle Gelenke im Becken gut funktionieren.
  • Wenn ein Bein etwas länger ist als das andere, kann das mit der Zeit das Becken verdrehen. Das wiederum kann Probleme für den ganzen Rücken verursachen.
  • Der Übergang von der unteren Lendenwirbelsäule zum Becken (auf der die Wirbelsäule steht) ist neben den Sprunggelenken und dem Genick
  • Der Bereich, wo der untere Rücken auf das Becken trifft, ist extrem wichtig für die Stabilität deines Körpers. Er ist sozusagen eine zentrale Stelle, genauso bedeutend wie die Sprunggelenke und das Genick für die Art, wie Sie stehen und sich bewegen.
+  sowie Knie und Füße
Die Füße sind unsere beiden Verbindungen zum Boden auf dem wir stehen und laufen. Sie verfügen über eine sehr hohe Dichte an Nervenenden, die zum Gehirn führen. Druckrezeptoren in der Haut der Fußsohle, Dehnungsrezeptoren in der Haut um die Sprunggelenke herum und auch im Bereich des Fußes, Sensoren im unteren und oberen Sprunggelenk sowie in der Fußwurzel. In diesem Sinne sind die Füße ein extrem wichtiger Faktor für Probleme innerhalb der Statik des Körpers und seiner Fehlhaltungen bis hin zu Gleichgewichtsstörungen - Unabhängig von der Ursache sind die Füße IMMER an einer Gleichgewichtsstörung beteiligt.

Das Betrachten der Abnutzungsmuster auf den Schuhsohlen kann wertvolle Hinweise auf das Laufverhalten und mögliche Fußfehlstellungen liefern. Zum Beispiel wird bei Personen mit einem Pes Varus die äußere Seite des Schuhabsatzes stärker abgenutzt sein, während bei einem Pes Valgus die Innenseite des Absatzes stärkere Verschleißspuren aufweisen wird.

Eine Fußfehlstellung kann zu einer ungleichmäßigen Verteilung des Gewichts auf die Kniegelenke führen. Bei einem nach innen geneigter Fuß (Pes Varus) oder nach außen geneigten Fuß (Pes Valgus) kann das Kniegelenk stärker belastet werden, was zu übermäßigem Verschleiß führen kann. Fußfehlstellungen können auch die gesamte Beinachse verändern und das Knie in eine unnatürliche Position zwingen. Dies kann zu Schmerzen im Kniegelenk führen, insbesondere bei langem Stehen, Gehen oder sportlichen Aktivitäten.


So arbeite ich


Bei Schmerzen im Körper gilt es als erstes, die Spannungen zwischen diesen Schlüsselregionen zu erkennen und mit osteopathischer Faszienarbeit aufzulösen.

Damit entsteht meist zu einem ersten "Flow Gefühl" - die Tiefenwahrnehmung im Körper nimmt zu und die ersten Verbesserungen werden spürbar.

Jee nach Bedarf folgen


So bauen sich auf natürliche Weise Reizzustände und Entzündungen ab und der Lymphabfluß im ganzen Körper verbessert sich.


Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach fließender Energie


Diesem Kernsatz sind alle meine Behandlungen verpflichtet und das spüren Sie tatsächlich. Plötzlich werden Füße oder Hände warm, Kopfdruck löst sich, Sie atmen freier, stehen sicherer und standfester auf dem Boden, die Haltung hat sich verbessert, und alles fühlt sich leichter an.
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Wie fasziale Schmerztherapie
Ihre Beweglichkeit steigern kann

Fasziale Schmerztherapie lost Verspannungen auf naturliche Weise. Sie haben Schmerzen, kommen nicht mehr gut in Bewegung oder spuren diese typische Verspannung? Dann ist diese Therapieform genau das Richtige fur Sie.

Was sind Faszien uberhaupt? Stellen Sie sich ein feines Netz vor, das Ihren ganzen Korper durchzieht. Faszien hüllen jeden Muskel, jede Sehne, jedes Organ ein. Sie geben uns Struktur, Stabilitat und Korpergefuhl. Dieses Netz reicht bis in die tiefsten Korperregionen und funktioniert als ein zusammenhangendes System.

Die Besonderheit: Faszien reagieren auf Dehnung in jede Richtung, ohne zu reißen. Sie sind elastisch und anpassungsfahig. Genau diese Elastizitat macht so vieles in unserem Korper erst moglich.

Probleme entstehen, wenn Faszien verkleben, sich verharten oder austrocknen. Dann verlieren sie ihre Elastizitat. Die Folge: Schmerzen und eingeschrankte Bewegung. Besonders haufig zeigt sich das bei Ruckenschmerzen oder im Nackenbereich. Eine verspannte Faszienhülle um Organe wie Leber, Blase oder Magen ubertragt Spannung in andere Bereiche und stort normale Funktionen.

Hier setzt die myofasziale Schmerztherapie an. Mit manueller faszialer Therapie gegen Verspannungen und Schmerzen kombiniere ich verschiedene Techniken. Osteopathische Griffe losen Verklebungen, die Durchblutung verbessert sich, das Gewebe regeneriert. Akupressur erganzt die fasziale Schmerzbehandlung perfekt, weil beide im gleichen Gewebe wirken.

Faszientherapie bei Ruckenschmerzen zeigt oft schnelle Erfolge. Auch die Faszientherapie fur Schulter- und Nackenschmerzen bringt spurbare Erleichterung. Gerade bei chronischen Ruckenschmerzen kann fasziale Schmerztherapie langfristig helfen.

Jede Behandlung stimme ich auf Ihre Beschwerden ab. Ich hore Ihnen zu und nehme mir Zeit, Ihre Situation zu verstehen. Sie bekommen auch Ubungen fur zuhause mit, damit Sie selbst an Ihrem Fortschritt arbeiten konnen.

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Menschen, die unter Faszienproblemen leiden, und sehe immer wieder, wie sich ihre Lebensqualitat verbessert.

Entspannt lebt es sich besser !

Bei meiner Schmerztherapie arbeite ich mit wohltuender Entspannung sowie sehr gezielter Tiefenentspannung hilfebedürftiger Körperbereiche. Das hilft Ihnen, Stress abzubauen, Anspannungen zu lösen und Ängste zu verringern. Oft sitzen diese Beschwerden tief im Körper fest. Aufregung zeigt sich im Herzen oder im Blutdruck, Traurigkeit liegt in der Atmung, Ärger spüren viele in der Leber, etc.

In der Akupunktur sorgen 14 Hauptmeridiane für Ausgleich und Verteilung der Qi-Energie im gesamten Organismus. Sie verbinden die inneren Organe mit der Körperoberfläche. Darüber lassen sich Störungen über Akupunkturpunkte erkennen und behandeln. Gesundheit braucht einen freien Fluss des Qi in diesen Meridianen denn Blockaden oder Stauungen führen zu Verspannungen, Beschwerden oder Krankheiten.

Auch Organe
und Nerven
können sich
entspannen

Diese Behandlungen dauern etwa 1 ½ Stunden
und kosten Sie 80,- Euro

Dazu gehören ein ausführliches Gespräch über Ihre Situation, verschiedene Ganzkörper-Tests und eine berührende und feinfühlige Behandlung aller beteiligten Regionen


Mehr dazu hier

Was ist eine Schmerzbehandlung?
Unter einer Schmerzbehandlung versteht man alle medizinischen und therapeutischen Maßnahmen, die darauf abzielen, Schmerzen zu lindern oder ganz zu beseitigen. Dazu gehören medikamentöse Schmerztherapien, physikalische Anwendungen, interdisziplinäre Behandlungskonzepte oder Psychotherapie und für akute und chronische Schmerzen. Ziel ist immer eine effektive Schmerzlinderung bei minimalem Risiko
Können chronische Schmerzen geheilt werden?
Nicht immer vollständig, aber sie lassen sich durch eine individuell abgestimmte Schmerzbehandlung deutlich reduzieren. Ziel ist eine bessere Lebensqualität, gesteigerte Beweglichkeit und mehr Alltagsaktivität trotz Schmerz.
Welche alternativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es zu Medikamenten?
Neben Medikamenten können viele alternative Schmerzbehandlungen helfen – etwa Faszientherapie, Physio, Akupunktur / Akupressur, Wärme- oder Kältetherapie, Elektrotherapie (TENS) oder psychologische Stress- und Schmerz-Bewältigung. Eine Kombination von verschiedenen Methoden erzielt oft die besten Ergebnisse.
Wann sollte ich eine Schmerztherapie beginnen?
Eine Schmerztherapie ist sinnvoll, wenn Schmerzen länger als drei Monate anhalten oder die Lebensqualität stark einschränken. Eine frühzeitige, individuell angepasste Schmerztherapie kann verhindern, dass akute Beschwerden zu chronischen Schmerzen werden.

Wenn Schmerzen trotz Behandlung bestehen bleiben oder sich verstärken, ist eine spezialisierte Schmerztherapie ratsam. Ein erfahrener Schmerztherapeut erstellt einen individuellen Behandlungsplan, um die Ursache gezielt zu behandeln.
Was ist der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen?
Akute Schmerzen sind ein Warnsignal des Körpers und klingen meist nach der Heilung ab. Chronische Schmerzen dauern länger als drei Monate an und werden häufig zu einer eigenständigen Erkrankung, die eine spezialisierte Schmerztherapie erfordert.
Welche Rolle spielt Bewegung in der Schmerztherapie?
Regelmäßige Bewegung ist ein zentraler Bestandteil jeder Schmerzbehandlung. Sie stärkt Muskulatur und Gelenke, verbessert die Durchblutung und hilft, chronische Schmerzen langfristig zu verringern.

In meiner
Schmerz-Praxis
erhalten Sie
feinfühlige
und sensible
Schmerz-behandlungen
bei akuten
und chronischen
Schmerzen

bei Erschöpfungszuständen oder Burn-out Syndrom

bei Rückenbeschwerden, ständig wiederkehrenden Wirbelblockaden, Rücken-
und Ischiasschmerzen, Wirbelsäulenproblemen, Skoliose und Hexenschuß

bei Atlas-Occiput Problemen bzw. Kopf-Genick-Schmerzen

bei Spannungskopfschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne

bei Nackenverspannungen, steifem Nacken oder Hals

bei Schulterschmerzen, Schulterproblemen, Schulter-Arm-Syndrom, Nachbehandlung eines gebrochenen Armes

bei Zuständen nach einem Schleudertrauma mit bleibenden Beschwerden

bei Gelenkbeschwerden
aller Art

bei Beckenschiefstand, Beckenboden-, Steißbein-, Hüftgelenk-Schmerzen

bei chronischen und akuten Schmerzen, bei allen Schmerzzuständen und als begleitende, medikamentöse Schmerztherapie

bei Augenproblemen, Überanstrengung durch Bildschirmarbeit, Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen

zur Gesundheitsprophylaxe, Tiefenentspannung und zur Stärkung des Immunsystems

bei Nervosität, innerer Unruhe, Stress und stressbedingten Beschwerden

Bei Spannungszuständen und Verspannungen aller Art

bei Schock und zur sanften Traumalösung

bei Kiefergelenksproblemen und Schmerzen, kieferorthopädischer Vorsorge und Begleitung, Kieferdruck, craniomandibuläre Dysfunktionen, Zähneknirschen, Kiefergelenksbeschwerden

bei leichten Bandscheibenproblemen

bei Zuständen nach Bandscheibenvorfall (OP),
postoperativen Zuständen, Rehabilitation nach Krankheit und Unfall, bei Symptomen nach Operationen

bei Verdauungsstörungen, Völlegefühl, Zwerchfell- und Atembeschwerden, Solar Plexus Druck und Verdauungsbeschwerden

bei Bluthochdruck, Durchblutungsproblemen und Ödemen

bei empfindlichen Narben und zur Narbenentstörung

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