Auf der Grundlage moderner Faszienforschung,
traditioneller chinesischer Medizin (TCM)
und langjähriger praktischer Erfahrung.
Abgestimmt darauf, wie Ihr Körper reagiert
Sie sind beim Orthopäden gewesen. Vielleicht bei einem zweiten. Sie haben Massagen probiert, vielleicht Physio-Therapie über mehrere Rezepte hinweg. Und das schon über Jahre. Schmerztabletten helfen eine Weile, oder nur manchmal. Ein MRT zeigt nichts Auffälliges. Der Schmerz kommt zurück, wandert mal hierhin, mal dorthin, oder er ist nie ganz weg.
Wenn Ihnen diese Geschichte vertraut vorkommt, sind Sie wahrscheinlich hier richtig. Mein Schwerpunkt sind chronische Schmerzbilder, bei denen die klassischen Wege an Grenzen kommen - funktionelle Beschwerden ohne klare strukturelle Erklärung, Schmerzen, die sich verschieben oder hartnäckig wiederkehren.
Ich kann Ihnen nichts versprechen. Bei einigen Patienten klappt es nicht - das gehört zur Ehrlichkeit dieser Arbeit dazu. Aber ganz häufig lässt sich etwas verändern, wenn der Körper als ein vernetztes System betrachtet wird und nicht als Ansammlung isolierter Schmerzorte und Teilprobleme.
Drei Grundsätze leiten meine Arbeit als manueller Schmerztherapeut.
Anatomisch begründet: Faszien sind keine Verpackung, sondern ein zusammenhängendes Sinnes- und Leitungssystem. In ihm verteilen sich Spannungen über große Distanzen, was sich heute mikroskopisch belegen lässt. Behandlung am Ort des Schmerzes greift dann zu kurz, wenn die Ursache anderswo sitzt.
Reaktionsgesteuert: Der Körper zeigt während der Behandlung durch konkrete Signale, wo gearbeitet werden muss: ein Kribbeln in den Beinen, eine Wärme, die sich ausbreitet, das Empfinden, dass etwas zu fließen beginnt. Diese Reaktionen sind keine Begleiterscheinungen, sondern Steuerungssignale. Ich folge ihnen konsequent.
Integriert: TCM-Akupressur, Faszientherapie und osteopathische Techniken arbeiten zusammen, nicht nebeneinander. Sie greifen auf unterschiedlichen Ebenen am selben Körper. Welche Methode wann zum Einsatz kommt, hängt vom Befund und vom Verlauf der Sitzung ab.
In jeder Behandlung gibt es eine Reihenfolge, die sich aus der Physiologie ergibt:
Bevor an einzelnen Punkten gearbeitet werden kann, muss das Gewebe durchlässig sein. Verklebte Faszien leiten keinen Reiz weiter und ein Druck auf einen Akupressur-Punkt verpufft, wenn die Bindegewebsketten dazwischen blockiert sind.
Deshalb beginnt jede Sitzung mit Faszienlösung an den Schlüsselregionen.
Erst wenn es im Gewebe wieder strömt, setzt die feiner wirkende Punktarbeit ein. Akupressur in einem geöffneten Körper trägt über die Faszienketten Reaktionen bis an den eigentlichen Wirkort.
Beim ersten Termin nehme ich mir 90 Minuten Zeit. Wir besprechen Ihre Beschwerdegeschichte: was war, was passiert ist, was Sie bereits ausprobiert haben, was geblieben ist. Anschließend taste ich die Übergangszonen der Wirbelsäule, Druckpunkte und die Schlüsselregionen ab. Aus diesem Befund ergibt sich, wo wir in dieser Sitzung beginnen.
Die eigentliche Behandlung folgt der Sequenz "Erst öffnen, dann arbeiten". Wir starten an der Region, die der Befund als Hauptbelastung gezeigt hat. Welche Methode dort zum Einsatz kommt, also Faszientherapie, Akupressur, Reflexpunktarbeit oder manchmal craniosakrale Begleitung, entscheidet die Reaktion Ihres Gewebes. Sie liegen während der Behandlung bekleidet auf der Liege; lediglich bei einzelnen Techniken wie Schröpfen oder Narbenbehandlung ist direkter Hautkontakt nötig, was wir vorher besprechen.
Am Ende des Erstgesprächs bekommen Sie eine erste Einschätzung: was ich wahrgenommen habe, ob ein weiterer Termin sinnvoll ist und was Sie zwischen den Sitzungen selbst tun können.
Eine Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten, sowohl das Erstgespräch als auch die Folgesitzungen.
Drei bis fünf Sitzungen im Abstand von ein bis zwei Wochen reichen oft für eine deutliche und stabile Veränderung. Bei chronischen Bildern mit langer Vorgeschichte können auch mehr Sitzungen sinnvoll sein.
Eine Sitzung kostet 80 Euro; wenn die Behandlung länger dauert, sind es 90 Euro. Diese Praxis ist eine private Schmerztherapie-Praxis. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Behandlung nicht, viele private Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten teilweise oder ganz. Klärung am besten direkt mit Ihrer Versicherung.
Falls vorhanden: Befunde aus früheren Untersuchungen (Arztberichte, MRT- oder Röntgenbilder). Bequeme Kleidung. Ansonsten nichts weiter, keine besondere Vorbereitung nötig.
Nicht jeder Schmerz ist ein Fall für mich. Bei manchen Beschwerden gehört der erste Weg zum Arzt.
Bei folgenden Anzeichen gehen Sie bitte sofort zum Arzt oder rufen Sie den Notarzt unter 112. Hier bin ich nicht der richtige erste Ansprechpartner:
In all diesen Fällen geht der Weg zuerst zum Arzt. Wenn die ärztliche Behandlung dann gegriffen hat oder allein nicht reicht, kann meine Arbeit gut ergänzen.
Ich arbeite ergänzend zur Schulmedizin, nicht als Ersatz. Die Schulmedizin ist für vieles unverzichtbar: Diagnostik mit MRT und Röntgen, akute Notfälle, Schäden, die operiert werden müssen, lebenswichtige Medikamente.
Wo ich anders ansetze: bei den Spannungsmustern und Zusammenhängen, die im MRT nicht zu sehen sind. Wenn Ärzte nichts finden, der Schmerz aber bleibt, hier kann ich oft helfen.
Mein Name ist D. Th. Hoffmann. Ich bin staatlich geprüfter Masseur und arbeite seit 1993 als manueller Schmerztherapeut in eigener Praxis, bis 2023 in Wildberg, seither in Nagold-Iselshausen. Mein Schwerpunkt liegt auf chronischen Schmerzbildern, die in der schulmedizinischen Versorgung an Grenzen kommen.
In über drei Jahrzehnten habe ich mich kontinuierlich fortgebildet, bei einigen der prägendsten Lehrer der manuellen und körperorientierten Therapie im deutschsprachigen Raum: Fußreflexzonen-Massage bei Hanne Marquardt, Akupunkt-Massage nach Penzel, Craniosakral-Therapie bei Uwe Baumann, Alf Nurnus und Joachim Lichtenberg, Biodynamik bei Michael Shea, Bioenergetik bei Gerda Boyesen, Wachkoma-Therapie bei Peter Berger und Farbpunktur bei Peter Mandel. Hinzu kommen Familienstellen, Kommunikationstrainings und eine jahrzehntelange Meditationspraxis, die meine Arbeit am stillen Hinhören geprägt hat.
Was mich an dieser Arbeit über die Jahre geleitet hat, lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Akzeptieren, was ist, hilft sich zu verändern. Erst wenn das Gewebe nicht mehr gegen sich selbst arbeitet, kann es seine Spannungsmuster lösen. Erst wenn der Mensch sich selbst nicht mehr bekämpft, kommt Bewegung ins System.
Wer tiefer einsteigen möchte: Eine ausführliche Darstellung meiner Arbeitsweise finden Sie in den beiden Texten "Der Körper, den ich behandle" (Teil 1 und Teil 2).
Sprechzeiten: Montag bis Freitag 10:00 bis 20:00 Uhr,
Samstag 10:00 bis 16:00 Uhr.
Termine nur nach Vereinbarung
Während Behandlungen gehe ich nicht ans Telefon.
Hinterlassen Sie bitte eine Nachricht, ich rufe zurück.
Eine Anfahrtsbeschreibung mit Parkmöglichkeiten
finden Sie unten auf dieser Seite
Sie sind sich nicht sicher, ob meine Behandlung für Ihre Beschwerden passt? Rufen Sie einfach an. In einem kurzen Telefonat klären wir, ob ein Termin sinnvoll wäre, ohne Zeitdruck und ohne Verpflichtung. Die Erstberatung am Telefon ist kostenlos.
Hexenschuss oder akuter Rückenschmerz? Akuttermine innerhalb von 24 bis 48 Stunden, statt sechs Wochen Wartezeit beim Orthopäden.
Praxis in Nagold-Iselshausen
Die ersten vier bis sechs Wochen nach der Kardioversion entscheiden, ob Ihr Rhythmus stabil bleibt. Akupressur unterstützt den Vagusnerv.
Praxis Nagold-Iselshausen
Diese Behandlungen dauern etwa 1 ½ Stunden
und kosten Sie 80,- Euro
Dazu gehören ein ausführliches Gespräch
über Ihre Situation, verschiedene Ganzkörper-
Tests und eine berührende und feinfühlige
Behandlung aller beteiligten Regionen
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